Erasmus+ retten!

Die EU hat bekanntlich die Verhandlungen mit der Schweiz über die Teilnahme am Jugendmobilitätsprogramm nach dem Abstimmungsresultat zur Masseinwanderungsinitiative sistiert. Dies betrifft neben sämtlichen Schüler-, Studenten- und Lehrlings-Austauschprogrammen auch das Förderprogramm für die ausserschulische Jugendarbeit, Youth in Action. Aktuell kann man bei der ch-Stiftung weiterhin Projekte eingeben, jedoch besteht die Gefahr, dass die Jugend in der Schweiz zukünftig von diesen Programmen ausgeschlossen wird. Das ist ein sehr negativer Effekt für die junge Generation in der Schweiz. Der Dachverband offener Kinder- und Jugendarbeit schliesst sich darum einem offenen, von der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) initiierten Brief an den Bundesrat an, mit dem gefordert wird, dass sowohl die Behörden wie auch die EU, alles daran setzen, den Zugang der Schweiz zu Erasmus+ zu bewahren. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Webseite der SAJV. Informationen zum aktuellen Stand der Entwicklungen sind auf der Website des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI abrufbar.

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