"Google & Co. sind nicht gut für Kinder"
Die Organisation «No abuse in Internet» warnt vor Google: Schon harmlose Begriffe würden zu pornografischen und gewaltverherrlichenden Inhalten führen.
Die Organisation «No abuse in Internet» warnt Eltern wieder eindrücklich davor, ihre
Kinder unbeaufsichtigt vor dem Computer zu lassen. Vor allem Suchmaschinen wie Google würden eine grosse Gefahr bergen.
Google hat aus diesem Grund extra die Funktion SafeSearch eingerichtet. Hier können Eltern die Suchergebnisse filtern. Wichtig wäre zudem, die Surfzeiten der Kinder einzuschränken und weitere Schranken festzusetzen. Auch bei YouTube gibt es einen SafeSearch-Modus, um Filtereinstellungen vorzunehmen. Im «Family Safety Center» finden Eltern Tipps zu weiteren Sicherheitsmassnahmen.
Google hat aus diesem Grund extra die Funktion SafeSearch eingerichtet. Hier können Eltern die Suchergebnisse filtern. Wichtig wäre zudem, die Surfzeiten der Kinder einzuschränken und weitere Schranken festzusetzen. Auch bei YouTube gibt es einen SafeSearch-Modus, um Filtereinstellungen vorzunehmen. Im «Family Safety Center» finden Eltern Tipps zu weiteren Sicherheitsmassnahmen.
aus PC-Tipp; von Sandra Adlesgruber (13.09.2010)
Wir finden: nicht verbieten, sondern sich mit dem Thema auseinandersetzen und klare Regeln vereinbaren.
Netlog schockiert Schweizer
Die Community-Welle hat längst unbemerkt viele Kinder und Jugendliche in ihren Bann gezogen. Auf Netlog finden Sie freizügige Fotos Minderjähriger, Mobbing und
Beschimpfungen – von Schweizer Schülern ins Netz gestellt.
Im Tages-Anzeiger erklärt Matthias Fuchs, Leiter des Bereichs Medienlernen an der Pädagogischen Hochschule Zürich die Gefahren: «Kinder und Jugendliche geben zu viele
Informationen preis und setzen sich damit der Gefahr des Missbrauchs durch Erwachsene aus. Schnell sind Wohnort und andere Details ausgeforscht – auch wenn man sich nur mit einem Nickname
registriert.» Auch wüssten viele Kinder nicht, dass Beschimpfungen im WWW oft mit einer Strafe enden.
Quelle: pctipp.ch 25.08.2008